Russisches Kartellamt klagt gegen Ölkonzerne

Das Kartellamt Russlands hat jetzt gegen ihre größten Ölkonzerne Klage eingereicht. Der Grund dafür sind die zu hohen Benzinpreise. Die teilte der Chef des Kartellamtes Igor Artemjew, vor zwei Tagen dem Regierungschef Wladimir Putin mit. Nach Angaben des Kartellamtes hatten die Ölfirmen in Absprache, trotz niedriger Rohölpreise zu hohe Benzinpreise verlangt. Betroffen von der Klage sind Rosneft, LUKoil, und die Gazprom-Tochter Gazprom Neft. Bereits 2008 und 2009 waren die Firmen wegen Missbrauchs ihres Monopols zu erheblichen Strafzahlungen verurteilt wurden.

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