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	<title>Der Unabhängige Strompreis Vergleich &#187; Strom sparen</title>
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	<description>Neuigkeiten zum Strompreis, Stromanbieter und Wechselmöglichkeiten.</description>
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		<title>Weihnachtsbeleuchtung als Stromfresser</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 12:25:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rund 8,5 Milliarden zusätzliche Lichter werden in Deutschland im Rahmen weihnachtlicher Festbeleuchtung installiert. Das sind durchschnittlich sechs Leuchtdekorationen pro Haushalt. Bei vierzig Millionen Haushalten in unserem Land werden demnach circa 500 Millionen Kilowattstunden Strom zusätzlich verbraucht, wie jetzt das Institut für Energiedienstleistungen (IfED) im Auftrag des Öko-Strom-Anbieters &#8220;Lichtblick&#8221; ausgerechnet hat. Das entspricht dem Stromverbrauch den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Rund 8,5 Milliarden zusätzliche Lichter werden in Deutschland im Rahmen weihnachtlicher Festbeleuchtung installiert. Das sind durchschnittlich sechs Leuchtdekorationen pro Haushalt. Bei vierzig Millionen Haushalten in unserem Land werden demnach circa 500 Millionen Kilowattstunden Strom zusätzlich verbraucht, wie jetzt das Institut für Energiedienstleistungen (IfED) im Auftrag des Öko-Strom-Anbieters &#8220;Lichtblick&#8221; ausgerechnet hat. Das entspricht dem Stromverbrauch den sonst 140.000 Haushalte für ein ganzes Jahr benötigen. Wer ohne auf Festbeleuchtung verzichten zu müssen seinen Stromverbrauch nicht allzu sehr in die Höhe treiben möchte, kann dafür durch die Nutzung stromsparender Lichtdekoration einiges tun. Empfohlen werden beispielsweise die beliebten Lichtschläuche. Sind diese statt mit kleinen Glühbirnen mit LED-Leuchten ausgestattet, wird bis zu 90 Prozent des sonst dafür benötigten Stroms gespart. Zwar sind die Anschaffungskosten für LED-Lichter etwas höher, doch diese hat man nach dreimaliger Benutzung wieder durch geringere Energiekosten heraus.</p>
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		<title>Energiesparpläne der EU könnte für Kostensenkungen sorgen</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 12:20:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach Ansicht des Institut für Energie und Umweltforschung Heidelberg, könnten deutsche Verbraucher um Kosten in Milliardenhöhe entlastet werden, wenn die geplanten Energiesparpläne der EU umgesetzt würden. Dies ergab eine Analyse, die das Institut im Auftrag der Grünen erstellte. Bei einer 1:1-Umsetzung der Energiesparpläne der EU, könnte Deutschland in den kommenden zehn Jahren so viel Energie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nach Ansicht des Institut für Energie und Umweltforschung Heidelberg, könnten deutsche Verbraucher um Kosten in Milliardenhöhe entlastet werden, wenn die geplanten <strong>Energiesparpläne der EU</strong> umgesetzt würden. Dies ergab eine Analyse, die das Institut im Auftrag der Grünen erstellte. Bei einer 1:1-Umsetzung der Energiesparpläne der EU, könnte Deutschland in den kommenden zehn Jahren so viel Energie einsparen, wie zehn Großstädte verbrauchen. Damit würde auch die Höhe der Rohstoffimporte und in Folge dessen die Brennstoffpreise sinken. Derzeit verhandeln die Minister der EU über die neuen Richtlinien im Energiesektor. Entscheidend für den Erfolg ist dabei die Steigerung der Energieeffizienz der Energieanbieter pro Kunde. Die EU sieht eine Effizienzsteigerung von 1,5 Prozent pro Verbraucher als möglich und sinnvoll an. Wirtschaftsminister Philip Rösler betrachtet dies allerdings als &#8220;planwirtschaftliche Maßnahme&#8221;, die den Energieanbietern nicht zuzumuten wäre. Ohne diese Steigerung der Energieeffizienz können die Klimaschutzziele jedoch nicht erreicht werden, die auf Drängen der deutschen Kanzlerin, Angela Merkel, vor vier Jahren vereinbart wurden.</p>
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		<title>Energiesparlampen werden teurer</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 15:05:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem Hinweis auf gestiegene Rohstoffpreise kündigen die Hersteller pünktlich zum Verbot herkömmlicher Glühbirnen an, die jetzt ohne Ausweichmöglichkeiten angebotenen Energiesparlampen um bis zu 25 Prozent teurer zu verkaufen. Der Hersteller Osram erhöhte die Preise um 20 bis 25 Prozent. Philips plant ab 1. Oktober ebenfalls eine Preiserhöhung. Begründet werden die &#8220;außerordentlichen Preiserhöhungen&#8221; laut &#8220;Financial [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit dem Hinweis auf gestiegene Rohstoffpreise kündigen die Hersteller pünktlich zum Verbot herkömmlicher Glühbirnen an, die jetzt ohne Ausweichmöglichkeiten angebotenen Energiesparlampen um bis zu 25 Prozent teurer zu verkaufen. Der Hersteller Osram erhöhte die Preise um 20 bis 25 Prozent. Philips plant ab 1. Oktober ebenfalls eine Preiserhöhung. Begründet werden die &#8220;außerordentlichen Preiserhöhungen&#8221; laut &#8220;Financial Times&#8221; mit dem Preisanstieg für seltene Minerale und Metalle, die für die Herstellung von Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren benötigt werden. Dazu gehören Terbium, Yttrium und Europium. 95 Prozent dieser benötigten Rohstoffe werden derzeit von China geliefert. China schränkte den Export jedoch vor einigen Monaten ein, was zu einer Steigerung der Rohstoffpreise um bis zu 130 Prozent geführt hat.</p>
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		<title>DU fordert Rücknahmepflicht für Energiesparlampen</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 17:16:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Untersuchung der Deutschen Umwelthilfe hat ergeben, dass die Bereitschaft der Supermärkte, die von ihnen verkauften Energiesparlampen nach Gebrauch zurück zu nehmen, nur sehr minimal ist. Energiesparlampen enthalten geringe Mengen an giftigem Quecksilber und müssen deshalb als Sondermüll behandelt werden. Bisher wurden jedoch nur 37 Prozent aller verbrauchten Leuchtstoffröhren und Energiesparbirnen gesondert gesammelt und entsorgt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eine Untersuchung der<strong> Deutschen Umwelthilfe</strong> hat ergeben, dass die Bereitschaft der Supermärkte, die von ihnen verkauften Energiesparlampen nach Gebrauch zurück zu nehmen, nur sehr minimal ist. Energiesparlampen enthalten geringe Mengen an giftigem Quecksilber und müssen deshalb als Sondermüll behandelt werden. Bisher wurden jedoch nur 37 Prozent aller verbrauchten Leuchtstoffröhren und Energiesparbirnen gesondert gesammelt und entsorgt. Das liegt vor allem daran, dass die meisten Verbraucher nicht wissen wo sie diese abgeben können. Die Weigerung der Geschäfte die Altlampen nach Gebrauch zurück zu nehmen, erschwert die fachgerechte Entsorgung. Gerade einmal 18 Prozent aller Geschäftsfilialen werden bei Kauf der Lampen über die Möglichkeiten der anschließenden Entsorgung informiert. Noch weniger von ihnen bietet Sammelbehälter für kaputte Energiesparlampen an. &#8220;Ausgebrannte Energiesparlampen landen hierzulande immer noch zu oft im Hausmüll. Um das zu ändern, müssen attraktive und deutlich verbesserte Rückgabemöglichkeiten für Verbraucher geschaffen werden&#8221;, kritisiert Maria Elander, von der Deutschen Umwelthilfe. Die DU fordert eine Rücknahmepflicht für alle Geschäfte, die Energiesparlampen verkaufen. Elander: &#8220;Überall dort, wo Energiesparlampen verkauft werden, müssen diese auch zurückgenommen werden &#8211; und zwar kostenlos und unabhängig davon, wo sie gekauft wurden&#8221;. Nur eine ordnungsgemäße Entsorgung gewährleistet den umfassenden ökologischen Nutzen der neuen Energiesparlampen, die einen um rund 80 Prozent geringeren Stromverbrauch haben, als herkömmliche Glühbirnen.</p>
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		<title>Mit intelligente Stromzähler Geld sparen</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 12:24:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Innerhalb der nächsten zehn Jahre sollen 80 Prozent aller Haushalte mit einem so genannten &#8220;intelligenten Stromzähler&#8221; ausgestattet worden sein. Diese Ziel soll innerhalb der nächsten Tage im Rahmen des Elektrizitätswirtschafts- und organisationsgesetzes des EU-Energievertrages beschlossen werden. Diese digitalen Stromzähler sollen mit Web-Portalen verbunden werden, so dass jederzeit der genaue Stromverbrauch eines Kunden, von Jedem der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Innerhalb der nächsten zehn Jahre sollen 80 Prozent aller Haushalte mit einem so genannten <strong>&#8220;intelligenten Stromzähler&#8221;</strong> ausgestattet worden sein. Diese Ziel soll innerhalb der nächsten Tage im Rahmen des Elektrizitätswirtschafts- und organisationsgesetzes des EU-Energievertrages beschlossen werden. Diese digitalen Stromzähler sollen mit Web-Portalen verbunden werden, so dass jederzeit der genaue Stromverbrauch eines Kunden, von Jedem der Zugriff zu den Portalen hat, ermittelt werden kann. Damit lässt sich der genaue Tagesablauf eines jeden Haushalts rekonstruieren. Der proklamierte Sinn dieser Geräte ist es, den Verbraucher durch das Wissen über den Stromverbrauch einzelner Geräte zu sensibilisieren. Allerdings müssten dafür nicht, wie geplant, die Daten minütlich an den Energiekonzern geliefert werden. Datenschützer schlagen Alarm. Die ununterbrochene Übertragung und Speicherung dessen, was der Kunde wann an Strom verbraucht, stellt einen extremen Eingriff in die Privatspähre der Kunden dar. In Holland haben bereits massive Proteste von Konsumentenschutzorganisationen dazu geführt, dass ein geplantes Gesetz, mit dem der Kunde zu einer solchen Umrüstung gezwungen worden wäre, zurück gezogen werden musste. Ihre Forderung ist, dass der Kunde selbst entscheiden können muss, welche Daten in welchen Zeiträumen an die Energiekonzerne übertragen werden dürfen. Michael Ornetzeder, vom Institut für Technikfolgenabschätzung der Akademie der Wissenschaften schätzt, dass durch ein besseres Wissen über den Stromverbrauch der einzelnen Haushaltsgeräte der Kunde maximal 70 bis 100 Euro pro Jahr sparen könnte. Das ist als Anreiz für eine solche Umstellung zu wenig.</p>
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		<title>Energiefalle: Verbraucherzentralen warnen vor No-Name-Produkten</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Nov 2010 10:36:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Experten von Verbraucherzentrale und Stiftung Warentest warnen davor zu schnell auf Schnäppchenangebote von Eigenmarken zu reagieren. Vielmehr sollte man erst den Verbrauch mit einem Markengerät vergleichen. Beispielsweise kann ein günstiger Kühlschrank durch einen höheren Energieverbrauch langfristig teurer sein als das Produkt eines Markenherstellers. &#8220;Vielleicht sind die Geräte bauähnlich. Trotzdem unterscheiden sie sich etwa bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Experten von Verbraucherzentrale und Stiftung Warentest warnen davor zu schnell auf Schnäppchenangebote von Eigenmarken zu reagieren. Vielmehr sollte man erst den Verbrauch mit einem Markengerät vergleichen. Beispielsweise kann ein günstiger Kühlschrank durch einen höheren Energieverbrauch langfristig teurer sein als das Produkt eines Markenherstellers. &#8220;Vielleicht sind die Geräte bauähnlich. Trotzdem unterscheiden sie sich etwa bei der Energieklasse deutlich&#8221;, erläutert Lothar Beckmann von der Stiftung Warentest in Berlin. &#8220;Wenn eine Waschmaschine deutlich billiger ist als bei einer Topmarke, sollte der Kunde erst einmal skeptisch werden&#8221;, rät der Experte. Beckmann rät weiter, man sollte unbedingt auf die <a href="http://www.der-strompreis-vergleich.de/313/eu-stellt-neue-energielabel-vor/">Energieeffizienzklasse</a> achten. Die alleine verrät oft schon den großen Unterschied.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch nicht immer schneiden die Eigenmarken großer Handelsketten schlecht ab. Wenn die Geräte sich vom Preis her sehr nahe am Originalgerät befinden, so kann man davon ausgehen, dass es sich um wirklich um die fast gleichen Geräte handelt. Beckmann bevorzugt hier selbst die Eigenmarken, auch wenn hier ebenfalls die Effizienzklasse kontrolliert werden sollte.</p>
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		<title>Auch noch eine alte Spülmaschine zu Hause?</title>
		<link>http://www.der-strompreis-vergleich.de/490/auch-noch-eine-alte-spulmaschine-zu-hause/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 19:37:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine neue und moderne Geschirrspülmaschine spart im Vergleich zu einem zehn Jahre alten Gerät jede Menge Strom und Wasser. Die deutsche Energieagentur dena in Berlin hat ermittelt, dass sich mit dem Austausch der Geräte rund 30 Euro im Jahr einsparen lassen. Beim Kauf sollte man allerdings auf das EU-Label achten, das den Stromverbrauch angibt. Zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eine neue und moderne Geschirrspülmaschine spart im Vergleich zu einem zehn Jahre alten Gerät jede Menge Strom und Wasser. Die deutsche Energieagentur dena in Berlin hat ermittelt, dass sich mit dem Austausch der Geräte rund 30 Euro im Jahr einsparen lassen. Beim Kauf sollte man allerdings auf das EU-Label achten, das den Stromverbrauch angibt. Zu empfehlen sind hier die effizientesten Geräte mit weniger als 0,86 kWh pro Spülgang. Um die Kosten noch erheblicher zu senken, sollte auf die Auswahl des Spülprogramms geachtet werden. Oft reichen die sparsamen Waschgänge aus, um das Geschirr gründlich zu reinigen. Diese Sparprogramme haben oft die Bezeichnung ECO, Spar oder Intelligent.</p>
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		<title>Verbraucherzentrale rät: Wechsel des Stromanbieters</title>
		<link>http://www.der-strompreis-vergleich.de/486/verbraucherzentrale-rat-wechsel-des-stromanbieters/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 12:37:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die sächsische Verbraucherzentrale warnt, dass die Stromabnehmer in Sachsen noch immer zu viel für den Strom zahlen. Roland Pause, der Energieexperte der Zentrale warnt: &#8220;Ein Großteil der sächsischen Haushalte bezieht seinen Strom noch in der Grundversorgung, dem teuersten Preismodell&#8221;. Es lohnt sich, die Stromrechnung darauf zu prüfen, welches Preismodell der Kunde hat. Gerade bei den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die sächsische Verbraucherzentrale warnt, dass die Stromabnehmer in Sachsen noch immer zu viel für den Strom zahlen. Roland Pause, der Energieexperte der Zentrale warnt: &#8220;Ein Großteil der sächsischen Haushalte bezieht seinen Strom noch in der Grundversorgung, dem teuersten Preismodell&#8221;. Es lohnt sich, die Stromrechnung darauf zu prüfen, welches Preismodell der Kunde hat. Gerade bei den Preisen der Grundversorgung gibt es zwischen den verschiedenen Anbietern gravierende Unterschiede. Die Privathaushalte in Sachsen zahlen, im Deutschlandweiten Vergleich, mehr als Abnehmer anderer Bundesländer. Um die Menschen besser über ihre Möglichkeiten zu informieren, organisiert die Verbraucherzentrale für den 21. Oktober einen Aktionstag in mehreren sächsischen Städten. Dann können sich interessierte Besucher kostenlos in den jeweiligen Beratungseinrichtungen über die Konditionen bei einem Wechsel des Stromanbieters informieren. Beratungsbüros werden dafür in Dresden, Leipzig, Chemnitz, aber auch kleineren Städten wie Zwickau, Torgau, Plauen, Aue und Auerbach eingerichtet. Roland Pause: &#8220;Wir wollen die Verbraucher ermuntern, einen <a href="http://www.der-strompreis-vergleich.de/stromrechner/">Stromanbieterwechsel</a> zu vollziehen. Denn schließlich haben es Verbraucher selbst in der Hand, dadurch ihrem Versorger die rote Karte zu zeigen und den Wettbewerb zu beleben.&#8221; Auf der Internetseite der Verbraucherzentrale unter verbraucherzentrale-energieberatung.de, kann man sich vorab über die Preise der verschiedenen Anbieter informieren.</p>
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		<title>Stromsparen und Umwelt schonen im Urlaub</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 21:03:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nahezu jeder, der in den Urlaub fährt, schaltet vorsichtshalber seine Geräte aus. Jedoch ist dies fast noch aus den alten Zeiten ein Ritual, um Brände oder Überhitzungen zu vermeiden. Dies ist aber in der heutigen Zeit fast kein Thema mehr, auch wenn dies dennoch passieren kann. Vielmehr ist es sinnvoll, diesen Ratschlag weiterhin zu befolgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nahezu jeder, der in den Urlaub fährt, schaltet vorsichtshalber seine Geräte aus. Jedoch ist dies fast noch aus den alten Zeiten ein Ritual, um Brände oder Überhitzungen zu vermeiden. Dies ist aber in der heutigen Zeit fast kein Thema mehr, auch wenn dies dennoch passieren kann. Vielmehr ist es sinnvoll, diesen Ratschlag weiterhin zu befolgen und auch noch weiter auszubauen. Da ist der nächste Urlaub sogar noch günstiger. Das unabhängige Verbraucherportal <em>Verivox </em>hat Tipps und Tricks gesammelt, wie jeder Urlauber ihren Stromverbrauch so gering wie möglich halten kann. Ausschalten reicht bei den meisten Geräten oft nicht aus, denn der <strong>Stand-by-Modus</strong> lässt sich oft nur durch den Stromstecker komplett ausschalten. Aber gerade dieser Modus zieht heimlich Strom, der nicht zu unterschätzen ist. Hier eignet sich bei mehreren Geräten eine schaltbare Steckdosenleiste. Geld sparen kann man auch bei Kühl- und Gefriergeräten. Oft benötigt man im Urlaub keinen Kühlschrank. Hier kann man den Urlaub zum Abtauen nutzen. Dies spart auch wieder Energie. Erst im Urlaub und anschließend ebenso, denn ein abgetauter Kühlschrank ist effektiver und verbraucht weniger Strom. Gleiches gilt für Gefrierrgeräte. Man kann auch hier, das Gerät leeren und übern Urlaub abtauen lassen. Doch Vorsicht: Türen immer geöffnet lassen, sonst fangen die Geräte unangenehm zu riechen an, oder es kommt sogar zu Schimmelbefall. Weiteres Sparpotenzial bietet das Abschalten von Elektroboilern. Kleine Geräte können Sie immer abstellen, bei großen Warmwasserboilern lohnt sich das Abschalten nur, wenn Sie länger als eine Woche außer Haus sind. Diese benötigen zur einmaligen Erwärmung des Wassers wesentlich mehr Energie als später zur Warmhaltung. Doch ein generelles Abstellen der Sicherungen hält Vierivox nicht für sinnvoll, da man vielleicht doch auf Elektrik angewiesen ist. Der Leiter der Energiewirtschaft, Peter Reese rät: &#8220;<em>Wer sich vor dem Urlaub den Stromzählerstand aufschreibt, bekommt einen guten Überblick darüber, wie hoch der Stromverbrauch während der Abwesenheit war.</em>&#8221; Es heißt Energiefresser aufspüren. &#8220;<em>Gibt es große Abweichungen, können Sie konkret nach den versteckten Verbrauchsstellen suchen.&#8221;</em></p>
<p style="text-align: justify;">Zum Abschluss empfiehlt sich immer noch ein Kontrollrundgang durchs Haus, ob man an alle Stromquellen gedacht hat, die definitiv nicht benötigt werden.</p>
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		<title>Stromsparen in öffentlichen Einrichtungen</title>
		<link>http://www.der-strompreis-vergleich.de/342/stromsparen-in-oeffentlichen-einrichtungen/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 21:05:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Strom sparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Öffentliche Einrichtungen könnten, bei richtiger Planung, bis zu 80 Prozent ihrer IT-verursachten Stromkosten einsparen, wenn sie energieeffizientere Geräte nutzen würden. Dies wurde durch eine Studie aufgezeigt, die von der Deutschen Energie Agentur GmbH durchgeführt wurde. Dafür waren detaillierte Untersuchungen in den Büros der Berliner Polizei und des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie vorgenommen worden. Durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Öffentliche Einrichtungen könnten, bei richtiger Planung, bis zu 80 Prozent ihrer IT-verursachten Stromkosten einsparen, wenn sie energieeffizientere Geräte nutzen würden. Dies wurde durch eine Studie aufgezeigt, die von der Deutschen Energie Agentur GmbH durchgeführt wurde. Dafür waren detaillierte Untersuchungen in den Büros der Berliner Polizei und des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie vorgenommen worden. Durch diese praxisnahen Fallstudien konnte bewiesen werden, dass sich langfristig die Investierung in modernere und stromsparendere Geräte lohnt. Die Analyse der Daten zeigte auch, wie zusätzlich durch eine veränderte Nutzung durch die Mitarbeiter, die Stromkosten gesenkt werden können. Sollten allein bei der Berliner Polizei alle 9000 benutzten Computer bis 2012 ausgetauscht werden, ergäben sich daraus eine jährliche Stromersparnis von 2,5 Mio. KWh. Das entspricht einer Verringerung des CO2-Ausstoßes um 1.580 Tonnen pro Jahr. Die Bundesregierung war über das Ergebnis sicher erfreut, plant sie doch bereits, im öffentlichen Bereich verstärkt auf Energiesparende Geräte zu setzen.</p>
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