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	<title>Der Unabhängige Strompreis Vergleich &#187; Ökostrom</title>
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	<description>Neuigkeiten zum Strompreis, Stromanbieter und Wechselmöglichkeiten.</description>
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		<title>Ist Ökostrom wirklich Öko?</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 14:27:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie die Zeitschrift &#8220;test&#8221; ermittelte, sind nicht alle als &#8220;Öko&#8221; bezeichneten Stromtarife wirklich umweltfreundlich. Nur rund zwei Drittel aller untersuchten Ökostromtarife schonen tatsächlich die Umwelt. Das ist allerdings weniger die Schuld unabhängiger Anbieter, sondern ergibt sich aus der noch immer vorhandenen Vormachtstellung der konventionellen Stromerzeugung. So wird von großen Konzernen beispielsweise Ökostrom angeboten, der mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wie die Zeitschrift &#8220;test&#8221; ermittelte, sind nicht alle als &#8220;Öko&#8221; bezeichneten Stromtarife wirklich umweltfreundlich. Nur rund zwei Drittel aller untersuchten Ökostromtarife schonen tatsächlich die Umwelt. Das ist allerdings weniger die Schuld unabhängiger Anbieter, sondern ergibt sich aus der noch immer vorhandenen Vormachtstellung der konventionellen Stromerzeugung. So wird von großen Konzernen beispielsweise Ökostrom angeboten, der mit Atomenergie erzeugt wird. Außerdem schließen etliche Stromanbieter mehr Ökostromverträge ab, als sie tatsächlich durch ihren Anteil an Ökostrom abdecken. Wer sich entschließt seine Stromversorgung umzustellen, sollte deshalb vorab veröffentlichte Untersuchungen durch unabhängige Analysten zu Rate ziehen. Die immer noch verbreitete Meinung, Ökostrom wäre teurer als Strom aus konventioneller Stromerzeugung, konnte von den Experten der &#8220;test&#8221; erneut widerlegt werden. Tatsächlich sind, abhängig vom jeweiligen Anbieter, viele Ökostromtarife wesentlich günstiger, als &#8220;Normalstrom&#8221;. Vor allem die &#8220;treuen&#8221; Kunden zahlen oft mehr, als diejenigen, die bereits mindestens einmal ihren Stromanbieter gewechselt haben, da sie noch in der Grundversorgung stecken. Das jedoch ist bei den meisten Unternehmen der teuerste Tarif. Umso mehr lohnt es sich zu vergleichen. Ein Wechsel schont nicht nur die Umwelt und das Klima, sondern kann auch den Geldbeutel erheblich entlasten.</p>
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		<title>Schwaches Stromnetz: Tausende Ökostromanlagen bereits veraltet</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Nov 2011 11:02:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie ein Experten-Team des Bundeswirtschafts- und Bundesumweltministeriums, der Bundesnetzagentur und weiterer zuständiger Verbände aus dem Bereich regenerative Energien ermittelte, müssen die ersten der in den vergangenen Jahren errichteten Ökostromanlagen in naher Zukunft schon wieder nachgerüstet werden. Der Grund dafür liegt in dem zu schwachen Stromnetz. Dieses verursacht, dass eine große Zahl von Windrädern, Wasserkraftwerken und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wie ein Experten-Team des Bundeswirtschafts- und Bundesumweltministeriums, der Bundesnetzagentur und weiterer zuständiger Verbände aus dem Bereich regenerative Energien ermittelte, müssen die ersten der in den vergangenen Jahren errichteten Ökostromanlagen in naher Zukunft schon wieder nachgerüstet werden. Der Grund dafür liegt in dem zu <a title="Windräder wegen schlechter Stromnetze zwangsabgestellt" href="http://www.der-strompreis-vergleich.de/690/windrader-wegen-schlechter-stromnetze-zwangsabgestellt/">schwachen Stromnetz</a>. Dieses verursacht, dass eine große Zahl von Windrädern, Wasserkraftwerken und Biogasanlagen automatisch abgeschaltet wird, wenn die Frequenz Grenzwerte von rund 50 Hertz überschreiten. Die Anlagen wurden entsprechend eingestellt, als die Produktion von Ökostrom noch wesentlich geringer war. Inzwischen wird durch <a href="http://www.der-strompreis-vergleich.de/category/oekostrom/">Ökostrom</a> jedoch in Spitzenzeiten bereits bis zu 20 Prozent des gesamten benötigten Stroms generiert. Mehrere Tausend Ökostromanlagen könnten gleichzeitig ausfallen, wenn die Grenzwerte nicht neu justiert werden. Um die Gefahr eines größeren Stromausfalles zu minimieren, berät die Experten-Gruppe aktuell über die notwendigen Umbaumaßnahmen.</p>
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		<title>Windräder wegen schlechter Stromnetze zwangsabgestellt</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 09:10:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wegen der noch immer zu schwachen Stromnetze in Deutschland, müssen Windräder immer wieder zwangsweise abgeschaltet werden. Wie eine Studie jetzt ergab, hat sich der Umfang der Verluste durch diese Abschaltungen zwischen 2009 und 2010 verdoppelt, obwohl die beiden Jahre relativ windarm waren. So mussten im vergangenen Jahr 1085 mal Windkraftanlagen in Deutschland abgeschaltet werden. &#8220;In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wegen der noch immer zu schwachen Stromnetze in Deutschland, müssen Windräder immer wieder zwangsweise abgeschaltet werden. Wie eine Studie jetzt ergab, hat sich der Umfang der Verluste durch diese Abschaltungen zwischen 2009 und 2010 verdoppelt, obwohl die beiden Jahre relativ windarm waren. So mussten im vergangenen Jahr 1085 mal Windkraftanlagen in Deutschland abgeschaltet werden. &#8220;In den nächsten Jahren ist von einem weiteren Anstieg der Ausfallarbeit bei Windenergieanlagen auszugehen&#8221;, kritisieren die Ersteller der Studie. Vor allem Nachts kommt es immer wieder zu Überlastungen des Stromnetzes, wenn die Nachfrage nach Strom geringer ist, aber zeitgleich mehr Wind für höhere Stromerzeugung sorgt. Wegen der noch immer fehlenden Netzkapazität, kann der Strom auch nicht in Gebiete transportiert werden, in denen er eventuell benötigt würde. Zwar gibt es als Ausgleich für die Besitzer von Windkraftanlagen eine Entschädigung für diese Ausfälle, diese werden jedoch nur sporadisch ausgezahlt. &#8220;Zum Teil wurden Abschaltungen 2010 in Rechnung gestellt, die bis heute nicht vergütet sind&#8221;, erklärte der BWE-Präsident Hermann Albers, in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP. &#8220;Wir haben den Eindruck, dass die Netzbetreiber die Agentur nicht über die Höhe der Abschaltungen informieren und damit ihre gesetzliche Pflicht nicht erfüllen.&#8221; Die Entschädigungen werden von der Bundesnetzagentur gezahlt, wofür diese aber von den Netzbetreibern genaue Angaben über die Zahl und Länge der Netzabschaltungen benötigen.</p>
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		<title>Ausstieg aus der Braunkohle gefordert</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 15:56:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach dem Ausstieg aus der Kernenergie planen erste Organisationen des Bundeslandes Brandenburg jetzt auch den allmählichen Ausstieg aus der Braunkohle. Der Brandenburger Bauernbund kündigte die Gründung eines &#8220;Bündnis Heimat und Zukunft in Brandenburg&#8221; an, dessen Ziel es ist, die Menschen gegen die Nutzung der, die Umwelt belastenden Braunkohle, zu mobilisieren. Die Fixierung auf Braunkohle habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nach dem Ausstieg aus der <a href="http://www.natur-blog.de/?s=Kernenergie" target="_blank">Kernenergie</a> planen erste Organisationen des Bundeslandes Brandenburg jetzt auch den allmählichen <strong>Ausstieg aus der Braunkohle</strong>. Der Brandenburger Bauernbund kündigte die Gründung eines &#8220;Bündnis Heimat und Zukunft in Brandenburg&#8221; an, dessen Ziel es ist, die Menschen gegen die Nutzung der, die Umwelt belastenden Braunkohle, zu mobilisieren. Die Fixierung auf Braunkohle habe die Energiepolitik Brandenburgs in eine Sackgasse geführt, wie im Gründungsaufruf des neuen Bündnis argumentiert wird. Die von der Landesregierung geplante Abbaggerung neuer Braunkohlelager, würden große Teile der brandenburgischen Kulturlandschaft nachhaltig zerstören. Betroffen sind davon beispielsweise Atterwasch, Grabko, Proschim und Kerkwitz. &#8220;Kein verantwortlich denkender Politiker darf Teile Brandenburgs und seiner Bewohner abschreiben&#8221;, fordert das Bündnis. Die Politik sollte einen Genehmigungsstopp für neue Tagebaue aussprechen und lieber in regenerative Energien investieren. Der Gründungsaufruf wurde bereits von mehreren Landtagsabgeordneten der Grünen, der CDU, der SPD, von namhaften Wissenschaftlern und dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland unterzeichnet.</p>
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		<title>Kraftwerk mit Algenzuchtanlage</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 17:46:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Energiekonzern Vattenfall eröffnet am 12. Oktober eine neue Algenzuchtanlage. Diese ist an das Heizkraftwerk in Senftenberg gekoppelt und ist die weltweit größte Algenzuchtanlage dieser Art. In Röhren mit insgesamt 48.000 Litern Fassungsvermögen, werden hier Algen gezüchtet, die mit dem Kohlendioxid des Heizkraftwerkes &#8220;ernährt&#8221; werden. Das Heizkraftwerk wird mit Braunkohle betrieben. Die Algen nehmen das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Energiekonzern Vattenfall eröffnet am 12. Oktober eine neue <strong>Algenzuchtanlage</strong>. Diese ist an das Heizkraftwerk in Senftenberg gekoppelt und ist die weltweit größte Algenzuchtanlage dieser Art. In Röhren mit insgesamt 48.000 Litern Fassungsvermögen, werden hier Algen gezüchtet, die mit dem Kohlendioxid des Heizkraftwerkes &#8220;ernährt&#8221; werden. Das Heizkraftwerk wird mit Braunkohle betrieben. Die Algen nehmen das dabei entstehende Rauchgas auf und produzieren daraus Sauerstoff und wertvolle Biomasse. Das senkt den CO2-Ausstoß und verringert dadurch die Gefahr von Klimaschäden. Die Algenzuchtanlage ist ein Forschungsprojekt, dass von der Bundesregierung und der Europäischen Union gefördert wird.</p>
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		<title>Siemens wird grüner</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 09:23:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach dem Beschluss v0n Siemens, sich zukünftig nicht mehr am Bereich AKW-Bau zu beteiligen, erhöht der Technologiekonzern sein Engagement für Windkraft- und Solarenergie. 40 Hochspannungs-Gleichstromübertragungsnetze (HGÜ), die das Transportproblem bei der Einspeisung und Verteilung von erneuerbaren Energien beheben, hat Siemens bereits weltweit errichtet. Mit dieser Technik kann der Wechselstrom in Gleichstrom umgewandelt werden, wodurch es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nach dem <a title="Siemens verabschiedet sich von der Kernenergie" href="http://www.der-strompreis-vergleich.de/663/siemens-verabschiedet-sich-von-der-kernenergie/">Beschluss v0n Siemens</a>, sich zukünftig nicht mehr am Bereich AKW-Bau zu beteiligen, erhöht der Technologiekonzern sein Engagement für Windkraft- und Solarenergie. 40 Hochspannungs-Gleichstromübertragungsnetze (HGÜ), die das Transportproblem bei der Einspeisung und Verteilung von erneuerbaren Energien beheben, hat Siemens bereits weltweit errichtet. Mit dieser Technik kann der Wechselstrom in Gleichstrom umgewandelt werden, wodurch es bei längeren Verteilerstrecken zu geringeren Verlusten kommt. Um bis zu 40 Prozent sinken die Energieverluste bei der Nutzung von HGÜ-Leitungen. Damit sollen zukünftig auch die maroden Stromnetze Europas erneuert werden. Innerhalb der kommenden vier Jahre muss Deutschland die neuen Stromnetze installiert haben, wenn die bis dahin geplante Energiewende erfolgreich sein soll. Siemens hält aktuell 40 Prozent des Marktanteils für HGÜ-Leitungen und hat einen entsprechend hohen Anteil an dieser Aufrüstung. Problematisch sieht Siemens Energie-Chef Michael Süß allerdings die noch immer hohen bürokratischen Hürden, die eine Umstellung der Energieerzeugung auf erneuerbare Energien erschweren. Süß: &#8220;Wir liegen hinter dem Zeitplan zurück&#8221;. Rund 4.500 Kilometer an neuen Stromleitungen müssen bis 2015 in Deutschland gebaut werden. Die dafür veranschlagten Gesamtkosten liegen in zweistelliger Milliardenhöhe. Doch der Energie-Chef von Siemens ist sicher, dass das Projekt zu bewältigen ist, wenn Politik, Behörden und Wirtschaft eng zusammen arbeiten.</p>
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		<title>Modernstes Wasserkraftwerk Europas in Betrieb</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 14:46:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 15. September wurde das wahrscheinlich modernste Wasserkraftwerk Europas an der schweizerischen-deutschen Grenze in Betrieb genommen. Mit Hilfe von Wasserkraft am Hochrhein wird hier sauberer Strom für circa 170.000 Haushalte produziert. Acht Jahre Bauzeit und 380 Millionen Euro waren für dieses gigantische Kraftwerk notwendig. Es ist ein gemeinsames Projekt des deutschen Stromversorgers EnBW und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am 15. September wurde das wahrscheinlich<strong> modernste Wasserkraftwerk Europas</strong> an der schweizerischen-deutschen Grenze in Betrieb genommen. Mit Hilfe von Wasserkraft am Hochrhein wird hier sauberer Strom für circa 170.000 Haushalte produziert. Acht Jahre Bauzeit und 380 Millionen Euro waren für dieses gigantische Kraftwerk notwendig. Es ist ein gemeinsames Projekt des deutschen Stromversorgers EnBW und der Schweizer Firma Axpo Ag. Trotz der erwarteten guten Bilanz war der Bau umstritten, da dafür das alte Kraftwerk abgerissen werden musste. Dieses entstand 1898 und war das älteste Flußkraftwerk Europas. Für die neue Anlage musste es, trotz Denkmalschutz, abgerissen werden. Das neue Kraftwerk produziert allerdings viermal so viel Strom, wie das alte, so dass die Bauherren die Genehmigung für den Abriss der unter Denkmalschutz stehenden Anlage erhielten.</p>
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<div style="max-width: 300px !important; color: #fafafa !important; opacity: 0.8 !important; border-color: #000000 !important; border-width: 0px !important; -webkit-border-radius: 10px !important; background-color: #363636 !important; font-size: 16px !important; padding: 8px !important; overflow: visible !important; background-image: -webkit-gradient(linear, left top, right bottom, color-stop(0%, #000), color-stop(50%, #363636), color-stop(100%, #000)); z-index: 999999 !important; text-align: left  !important;"></div>
<p><img style="position: absolute !important; z-index: -1 !important; right: 1px !important; top: -20px !important; cursor: pointer !important; -webkit-border-radius: 20px; background-color: rgba(200, 200, 200, 0.3) !important; padding: 3px 5px 0 !important; margin: 0 !important;" onclick="document.location.href='http://translate.google.com/';" src="http://www.google.com/uds/css/small-logo.png" alt="" /></div>
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		<title>Oettinger gegen deutschen Solarstrom</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jul 2011 16:27:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>

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		<description><![CDATA[Der EU-Industriekommissar Günther Oettinger (CDU) hat sich jetzt kritisch über die Zukunft der Photovoltaik in Deutschland geäußert, da seiner Meinung nach, Deutschland kein Sonnenland sei. Oettinger: &#8220;In Deutschland stößt Photovoltaik an seine Grenzen. Wir sind kein Sonnenland, wo die Bauern auf einmal Orangenplantagen betreiben können. Photovoltaik kann hierzulande nie eine große und kostengünstige Stromquelle sein.&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der EU-Industriekommissar <strong>Günther Oettinger</strong> (CDU) hat sich jetzt <strong>kritisch über die Zukunft der Photovoltaik in Deutschland geäußert</strong>, da seiner Meinung nach, Deutschland kein Sonnenland sei. Oettinger: &#8220;In Deutschland stößt Photovoltaik an seine Grenzen. Wir sind kein Sonnenland, wo die Bauern auf einmal Orangenplantagen betreiben können. Photovoltaik kann hierzulande nie eine große und kostengünstige Stromquelle sein.&#8221; Er spricht sich dafür aus, dass Deutschland bei der Planung des Stromverbrauches im Bereich Sonnenenergieerzeugung stärker auf die Zusammenarbeit mit anderen europäischen Ländern setzt. So könnte zum Beispiel der angeschlagenen griechischen Wirtschaft geholfen werden, indem das südlich liegende Land stärker in die Stromerzeugung für Deutschland eingebunden wird. Vor allem eine autarke Stromversorgung der einzelnen Bundesländer lehnt der Industriekommissar strikt ab. Oettinger: &#8220;Gerade bei den erneuerbaren Energien liegen beste Standorte für Wind und Sonne nicht unbedingt im deutschen Süden, sondern oftmals in der Nordsee oder in südeuropäischen Ländern, wo die Kosteneffizienz und der Nutzungsgrad deutlich besser sind&#8221;. Dagegen verteidigen die Grünen die deutsche Solarindustrie und weisen darauf hin, dass Solaranlagen trotz der geringeren Stromausbeute in Deutschland noch immer zu den günstigsten Stromquellen gehören. Strom aus anderen EU-Staaten müsste dagegen erst über teure Stromleitungen nach Deutschland transportiert werden.</p>
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		<title>Deutsche Bahn kauft Ökostrom</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 14:39:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutsche Bahn AG hat jetzt mit dem Energieriesen RWE einen Vertrag für Ökostrom geschlossen, der ein Gesamtvolumen von 1,3 Milliarden Euro hat. Damit sollen zukünftig rund ein Drittel aller Fernverkehrszüge mit Strom aus Wasserkraft angetrieben werden, wie Rüdiger Grube, der Chef der Bahn AG nach der Unterzeichnung des Vertrages in Frankfurt/Main öffentlich bekannt gab. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Deutsche Bahn AG hat jetzt mit dem Energieriesen RWE einen Vertrag für <strong>Ökostrom </strong>geschlossen, der ein Gesamtvolumen von 1,3 Milliarden Euro hat. Damit sollen zukünftig rund ein Drittel aller Fernverkehrszüge mit Strom aus Wasserkraft angetrieben werden, wie Rüdiger Grube, der Chef der Bahn AG nach der Unterzeichnung des Vertrages in Frankfurt/Main öffentlich bekannt gab. Zwischen 2014 und 2028 soll RWE 900 Millionen Kilowattstunden Strom aus Wasserkraft an die Deutsche Bahn liefern. Grube: &#8220;Mit dieser Menge können wir jeden dritten Fernverkehrszug, und zwar sowohl ICE als auch IC, in Deutschland mit Ökostrom betreiben &#8230;[und] &#8230; was viel wichtiger ist, wir sichern uns damit auch langfristig Kapazitäten aus erneuerbaren Energien.&#8221; Das entspricht allerdings nur acht Prozent des gesamten Strombedarfs der Deutschen Bahn. Bisher werden etwa 20 Prozent des Gesamtstrombedarfs der Bahn AG durch regenerative Energieerzeugung abgedeckt. Durch die neue Vereinbarung erhöht sich der Anteil des Ökostroms ab 2014 auf 28 Prozent. Dadurch wird der Anteil des bisher genutzten Atomstroms auf 14 Prozent reduziert. Laut Unternehmensangaben will die Bahn bis zum Jahr 2050 alle Züge mit Strom aus erneuerbaren Energien antreiben. Aus insgesamt 14 Wasserkraftwerken wird die Strommenge in das Bahnnetz eingespeist. Das dies auch vertragsgemäß geschieht, wird vom TÜV überwacht, wie RWE-Chef Großmann erklärt; &#8220;Der TÜV Süd überwacht das und sorgt dafür, dass die Strommenge eingespeist wird und genau der Deutschen Bahn zugeführt wird, also an niemand anderen verkauft werden kann&#8221;.</p>
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		<title>Erster Offshore-Windpark in der Ostsee eingeweiht</title>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 13:37:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>

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		<description><![CDATA[Der erste Offshore-Windpark in der Ostsee, konnte jetzt von Bundeskanzlerin Angela Merkel eingeweiht werden. Dieser besteht aus 21 Windkrafträdern, die zusammen eine Leistung von 48,3 Megawatt erzeugen. Damit werden pro Jahr rund 185 Gigawattstunden Strom erzeugt, wovon 50.000 Haushalte versorgt werden können. Vom Standort der Windräder aus, wird der Strom über ein Seekabel zum Verteilernetz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
<div>Der erste Offshore-Windpark in der Ostsee, konnte jetzt von Bundeskanzlerin Angela Merkel eingeweiht werden. Dieser besteht aus 21 Windkrafträdern, die zusammen eine Leistung von 48,3 Megawatt erzeugen. Damit werden pro Jahr rund 185 Gigawattstunden Strom erzeugt, wovon 50.000 Haushalte versorgt werden können. Vom Standort der Windräder aus, wird der Strom über ein Seekabel zum Verteilernetz an Land transportiert. Kanzlerin Merkel bezeichnete den Offshore-Windpark als &#8220;Schlüsselprojekt&#8221;, von dem wir für weitere Anlagen dieser Art lernen könnten. Merkel: &#8220;Wir haben diese gewaltige technische und logistische Herausforderung angenommen und erfolgreich gemeistert.&#8221; Geplant ist bereits ein zweiter Offshore-Windpark, der um das sechsfache größer sein soll, als dieses Pilotprojekt. Der Vorteil von Windkraftanlagen im Meer ist, dass hier fast ständig Wind weht und die Anlagen dadurch sehr effizient ausgenutzt werden können. Zukünftig sollen deshalb Offshore-Anlagen einen großen Teil der in Deutschland benötigten Energie liefern. Schwierig ist dabei allerdings der Transport des Stroms in den Süden Deutschlands, wofür ein wesentlich besseres Stromnetz notwendig ist, als bisher zur Verfügung steht.</div>
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